Studierende über uns

 Wirtschaftsenglisch

Stimmen und Bewertungen unserer Hörerinnen und Hörer zum Angebot  Wirtschaftsenglisch im 2. Semester des
15. Studiengangs an der Zweigakademie Schweinfurt finden Sie in der Rubrik "Aktuelles" unter "Schwarzes Brett -
Wirtschaftsenglisch".

 

Absolventenumfrage des Bundesverbands VWA 2002/2003

Ergebnisse der Absolventenumfrage

 

Absolventenumfrage des Bundesverbands VWA 2006/2007

 

Präsentation der Ergebnisse der Gesamtumfrage

 

 

Berufserfolgsumfrage 2010/2011

Download Bundesweite Ergebnisse.pdf 

 

Download Ergebnisauswertung für die VWA Wuerzburg.pdf

  

Herr Klaus Heuberger, Verwaltungs-Betriebswirt (VWA), 16. Studiengang an der Hauptakademie Würzburg

KLaus Heuberger, ein gebürtiger Würzburger, arbeitete ab 1989 im städtischen Kulturamt, von 1996 bis 2000 als
sein stellvertretender Leiter. Im Abendstudium bildete er sich in den Jahren 1993 mit 1996 an der Verwaltungs- und
Wirtschafts-Akademie Würzburg zum Verwaltungs-Betriebswirt (VWA) fort. Von 1994 bis 2008 war er Geschäftsführer
des Mozartfest-Büros und der "Gesellschaft der Freunde des Mozartfestes". Im Juli 2000 kam er, zunächst als kom-
missarisches Mitglied der Theaterleitung, an das Mainfranken Theater. Mit Gründung des Eigenbetriebs Mainfran-
ken Theater Würzburg wurde er dann 2001zu dessen Kaufmännischen Leiter berufen, gleichberechtigt mit dem Inten-
danten. Der Personal- und Ordnungsausschuss des Würzburger Stadtrats hat nunmehr entschieden, dass Klaus
Heuberger Chef der Gesellschaft, die die Landesgartenschau 2018 organisiert, wird.

(Main-Post Nr. 163 vom 17.07.2012 WUES - Seite 21)

 

Frau Nicole Becker, Studierende an der Hauptakademie der VWA Würzburg
E-Mail vom 19.11.2008 (Auszug)

„Gerne wollte ich Ihnen ein großes Lob aussprechen.

 

Von Ihrer Fortbildung bin ich bin echt begeistert. Die Dozenten sind richtig gut und schaffen es, uns auch noch
nach 8-10h Arbeit abends zu motivieren. Und man sieht auch, dass sie Spass am Unterrichten haben und für
ihr Fachgebiet leben.

 

Und bezüglich Ihrer Organisation kann ich mich auch nur sehr positiv äußern. Vor kurzem habe ich Sie noch
auf das Thema Bachelor angesprochen - eigentlich nur aus Neugierde - und heute schon eine Infoveranstaltung.
Respekt !!

 

Vielen Dank für alles und viele Grüße

 Nicole Becker“

 

 

Herr Johannes Hack, Absolvent der Hauptakademie der VWA Würzburg 2008, zz. Bachelor-Studium an der VWA Nürnberg/Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB)
E-Mail vom 10.10.2011 (Auszug)

 "Um mein bereits absolviertes VWA-Studium mit einem staatlich anerkannten akademischen Grad zu erweitern, habe ich mich für ein weiterführendes BBA-Studium an der SHB entschieden.

 

Die Organisation und Betreuung während des Studiums durch die VWA Nürnberg ist hervorragend und lässt keine Wünsche offen.

 

Auch bei auftretenden Problemen bekommt man schnell Auskunft und es wird rasch nach einer Lösung gesucht. Die Dozenten machen ihre Arbeit sehr gut und vermitteln die notwendigen Lerninhalte ver-ständlich und interessant."

 

Herr Stefan Strohmenger, Betriebswirt (VWA), 18. Studiengang an der Hauptakademie Würzburg

Interview mit Stefan Strohmenger  vom August 2010

"Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein"

(Das Interview erreichen Sie unter dem weiter unten folgenden Button "mehr".)

 

 

 

Frau Daniela Seuffert, Betriebswirt (VWA), 14. Studiengang an der Zweigakademie Schweinfurt


Interview des SonntagsAnzeiger Schweinfurt vom 19.03.2006 mit Frau Daniela Seuffert, Beste ihres Studiengangs
zum Betriebswirt (VWA) bei der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Würzburg, Zweigakademie Schweinfurt

Frau Seuffert, Sie haben als Beste Ihres Studiengangs abgeschlossen. "Typisch Frau" könnte man sagen, denn
oft schließen Frauen bei solchen Dingen besser ab als Männer. Wie sind Ihre Erfahrungen?

Ich denke, dass Frauen in solchen Dingen wohl mehr Durchhaltevermögen beweisen und deshalb besser ab-
schließen. Aber im Beruf finde ich eine gute Kombination zwischen Männern und Frauen ganz wichtig - die Mischung
machts. Grundsätzlich sollte man die Dinge aber nicht allzu sehr auf das alte Reizthema Frau/Mann fokusieren, denn
die Grundvoraussetzungen sind bei Menschen in etwa gleich und können deshalb nicht geschlechtsspezifisch gese-
hen werden. Da spielen andere Kriterien eine wesentlich größere Rolle.

(Das vollständige Interview erreichen Sie unter dem weiter unten folgenden Button "mehr".)

 

Herr Dr. phil. Marco Bambach, Betriebswirt (VWA), 11. Studiengang an der Zweigakademie Schweinfurt

Kurzbiografie Marco Bambach:

 

Dr. Marco Bambach ist seit Juli 2008 Vorstand der Blindeninstitutsstiftung mit Sitz in Würzburg. In der Blindeninstitutsstiftung leben, lernen und wohnen Kinder, Jugendliche und Erwachsene die von über 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern individuell begleitet und unterstützt werden.

 

 

 

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 VWA: Individuelle Antworten auf Studien mit konträren Sichten

 VWA - die Wissen schafft:

 

Bildungsrepublik Deutschland - Individuelle Antworten auf Studien mit konträren Sichten

 

(Pressemitteilung des Bundesverbands VWA vom 19. September 2012)

 

September 2012. Zwei Studien zur deutschen Bildungswirklichkeit werden veröffentlicht. Die Analyse der Vodafone Stiftung Deutschland, die umfassend Bildungsreformen in der Bundesrepublik seit den 1960er-Jahren untersuchte, zieht ein ernüchterndes Fazit: Für akademische Weihen ist nach wie vor die soziale Herkunft entscheidend. Der Bericht „Bildung auf einen Blick 2012“ – vorgestellt von der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK), dem Bundesbildungsministerium und der OECD – bescheinigt hingegen „die Leistungsfähigkeit des deutschen Bildungswesens“.

Zeitgleich starteten 10.000 Berufstätige bundesweit ihr VWA-Studium – mit viel Engagement, auf eigene Kosten und vor allem parallel zum Vollzeit-Job. Sie stellen sich deshalb besonderen persönlichen Herausforderungen. Aber genau dies ist der Grund, warum VWA-Absolventen in Wirtschaft und Verwaltung geschätzt und erfolgreich sind. Sie stehen dafür, dass sich auch beim Thema Weiterbildung Eigeninitiative und Engagement auszahlen.

Studienstarter Felix Ehringer argumentiert beispielsweise: „Ich bekomme öfter die Frage gestellt: Warum tust du dir das an? Weshalb die VWA und nicht andere Anbieter? Meine Antworten darauf sind: Weiterbildung, weil es ein guter Start fürs weitere Berufsleben ist. Betriebswirt, weil er für jeden Kaufmannsberuf förderlich ist. Und VWA, weil sie einen guten Ruf, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat, bekannt und anerkannt ist.“

Bei Laura Engert war es der Arbeitgeber, die Sparkasse Vorderpfalz Ludwigshafen-Schifferstadt, die ihre Aufmerksamkeit erfolgreich aufs VWA-Studienangebot lenkte, weil ihr Interesse an BWL sehr groß ist. „Das Studium ermöglicht mir, alles zu erlernen, was neue berufliche Perspektiven öffnet.“

Vor dreißig Jahren studierte schon Matthias Stumpfs Vater an der VWA. „Er machte eine beachtliche Karriere. Dies zeigt mir, dass der Studiengang Betriebswirt (VWA) seit Jahren in der Wirtschaft anerkannt ist und mich in meiner beruflichen Laufbahn voranbringen kann“, berichtet Matthias Stumpf. „Als ich meinem Vorgesetzten mein Interesse an einem Studium an der VWA mitteilte, war er davon ebenfalls begeistert. Jetzt wird das Studium sogar durch meinen Arbeitgeber gefördert und ich kann mich mit Rückendeckung weiterbilden."

Der eingangs erwähnte Bericht „Bildung auf einen Blick 2012“ attestiert dem deutschen Bildungswesen eine hohe Leistungsfähigkeit. Belege dafür sind demnach steigende Studentenzahlen, eine hohe Quote von Hochschulabsolventen und eine über europäischem Durchschnitt liegende Bildungsbeteiligung der 15- bis 29-Jährigen (Deutschland 51 %, OECD-Durchschnitt 47 %).

Die Vodafone Stiftung Deutschland hatte ihre Studie mit dem Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung erarbeitet. Deren Autoren stellen mit Blick auf 50 Jahre Entwicklung hingegen fest, dass das klassische Abitur bis heute kaum Ungleichheiten beim Bildungszugang abbaue. Immer häufiger führe daher erst der „zweite Bildungsweg“ zur Studienberechtigung für Kinder aus sozial schwachen Elternhäusern. Zugleich steige aber auch die Zahl der Abiturienten, die kein Studium aufnehmen.

Denen bieten sich bewährte Alternativen: Sie können z. B. einen Berufs- und darauf folgend einen VWA-Abschluss erlangen oder andere Bildungsangebote nutzen, wie Laura, Matthias und Felix von der VWA Rhein-Neckar (Mannheim) - drei der 10.000 neuen VWA-Studierenden.

Übrigens:

Seit Gründung des Bundesverbandes Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien e. V. (VWA) im Jahr 1950 haben dies bereits 204.805 Frauen und Männer getan (Stand August 2012).